Offenbach

Produktionsschulen in Hessen

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Produktionsschulen Offenbach am Main – als Netzwerk

Ansprechpartner:
Frank Schobes; Diplom Pädagoge
Projektleiter und Koordination Produktionsschule
beim Amt für Arbeitsförderung, Statistik, Integration
der Stadt Offenbach am Main

Start – Projekt
Produktionsschule Dienstleistung, Gastronomie, Hauswirtschaft
Berliner Str. 77
63065 Offenbach am Main

Telefon: +49 (0)69 – 8065-4360
Fax: +49 (0)69 – 8065-4369

Mail: frank.schobes@offenbach.de

Die Produktionsschulen Offenbach sind in einem Trägerverbund organisiert.

Beteiligte im Rahmen von Umsetzung und Abwicklung:

  • Stadt Offenbach am Main – Amt für Arbeitsförderung, Statistik, Integration;
  • MainArbeit GmbH – JAO – U25 – Arge SGBII;
  • Start- Projekt – Produktionsschule Stadt Offenbach am Main;
  • GOAB – Gemeinnützige Offenbacher Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft;
  • Gelbes Haus Offenbach e.V. – Initiative Arbeit im Bistum Mainz e.v.;
  • Internationaler Bund (IB) Offenbach;
  • Käthe-Kollwitz-Berufsschule;
  • Gewerblich- technische Berufsschulen;
  • Theodor-Heuss-Berufsschule;
  • August-Bebel-Berufsschule

Anzahl der Plätze :

ca. 95 bei 4 Trägern mit 6 Arbeitsfeldern mit jeweils 12 -15 Plätzen.

Alle Werkstätten haben eine Produktpalette, die sich vom Titel der Produktionsschule ableiten lässt. Sie sind „am Markt“ aktiv und dienstleistungsorientiert. Sie erwirtschaften einen mindestens 10% Anteil der Maßnahmenkosten. Die Produktionsschulen verstehen sich als „kleine betriebliche Einheiten“ mit einer 35 Stunden – Woche und einer Vergütungsstruktur mit Leistungsanreizen. Alle Produktionsschulen kooperieren mit beruflichen Schulen, u. a. optional zum Erwerb eines externen Hauptschulabschlusses.

Die Zielorientierung ist eindeutig eine Integration auf dem Arbeitsmarkt.

Zugangsvoraussetzungen / Zielgruppe:

Jugendliche im Alter von 16 – 18 Jahren (in Ausnahmefällen von 15-19), nach Vollendung der Vollzeitschulpflicht, ohne Ausbildung / Arbeit, mit und ohne Schulabschluss – Schulverweigerer / Jugendliche mit brüchigen Schulbiographien.

Zugänge über

  • den ALG II – Träger – SGB II;
  • die Bundesagentur für Arbeit – Berufsberatung – SGB III;
  • direkte Anmeldung – Selbstmelder;
  • Kooperative Strukturen mit allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Offenbach.

Besonderheiten:

Die Produktionsschulen Offenbach arbeiten in einem Verbund der sich auf qualitative und strukturelle Standards verständigt hat. Der Verbund arbeitet in ständiger Kooperation mit den zuweisenden bzw. finanzierenden Partnern. Unterschiedliche Finanzierungsstrukturen lassen es zu, im Rahmen der Zielgruppe fast alle Jugendliche bedienen zu können (ALG II – Träger, Stadt Offenbach, Land Hessen, Europäischer Sozialfonds Näheres nachzulesen unter: „ Produktionsschulen in Offenbach – Kooperationsvereinbarung u. Leitlinien -

http://www.offenbach.de/stepone/data/pdf/
ab/08/00/FachtagungProduktionsschulenOffenbach.pdf